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Samstag, 8. Januar 2011

Logik-Rätsel zum neuen Jahr: Ockhams Obstkisten

Auch heuer gibts hier wieder unser kleines philosophisch-mathematisches Neujahrs-Gewinnrätsel und es dürfte kaum schwieriger zu lösen sein als die letzten beiden. Diesmal mach ma einen Zeitsprung ins Spätmittelalter, als die Kunst der Aristotelischen Logik in den 'wissenschaftlichen' Beweisführungen der Scholastik eine zentrale Rolle spielte.

William von OckhamDer englische Franziskaner, Theologe und Philosoph William von Ockham (1285-1347) war bekannt für die analytische Schärfe seines Verstands - auch deshalb ist das in der Wissenschaftstheorie bis heute wichtige Prinzip von "Ockhams Rasiermesser" nach ihm benannt.

Als sich der kirchenkritische Ockham wegen des päpstlichen Vorwurfs der Häresie im Jahr 1330 zu seinem Freund und Beschützer Kaiser Ludwig IV. der Bayer, der sich damals ebenfalls im Streit mit dem Papst befand, nach München ins Exil begab, war ihm der Ruf als scharfsinniger Denker schon voraus geeilt. Und als er dann das erste Mal über den Viktualienmarkt bummelte, wollte eins der dortigen Marktweiberl unbedingt rausfinden, ob der Engländer so schlau war wie behauptet.

"Na, Meister Ockham", rief sie ihn herbei, "seht Ihr diese drei Obstkisterl auf meinem Dacherl? In einem sind Äpfel, im anderen Birnen und im dritten Äpfel und Birnen gemischt. Und Ihr seht, dass an alle drei Kisterl ein Holzschild hängt wo einmal "Äpfel", einmal "Birnen" und einmal "Äpfel & Birnen" draufsteht. Nur hängen aber alle drei Schildchen am falschen Kisterl.
Jetzt dürfens einmal in ein Kisterl nei langa und ein Obst rausholen, ohne Neischaun und ohne Rumfingern, was sonst no drin is. Und dann hängens mir bittschön die Schilder an die jeweils richtige Kistn."

Ockham überlegt nicht lang, streckt einen Arm zum Dacherl rauf, holt eine Frucht aus einer der Obstkisten und hängt dann die Beschriftungsschildchen so um, dass sie zum jeweiligen Inhalt der Kisterl passen.

Preisfrage: Mit welchen logischen Überlegungen hat Ockham die Aufgabe sicher gelöst?

Wer mag, kann uns die richtige Lösung (in zwei, drei kurzen Sätzen) wieder zusenden (bitte nicht hier in den Kommentaren posten!) - unter allen richtigen Einsendungen verlosen wir diesmal je zwei Rock- und zwei Jazz-CDs.
Einsendeschluss ist der 31. Januar 2011.

wf


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Freitag, 2. Juli 2010

Von den metaphysischen Freuden des Rauchens

Mit Larifari-Politik gewinnt man in Bayern keine Wahlen, und so war es nicht zuletzt der Schlingerkurs im Streit ums Rauchverbot, mit dem sich die CSU den lästigen gelben Fleck auf der schwarzen Weste selber eingesuppt hat. Nun soll per Volksentscheid am 4. Juli eine klare Linie zum Nichtraucherschutz her, wobei jetzt schon feststeht, dass unabhängig vom Abstimmungsentscheid auch auf dem nächsten Münchner Oktoberfest das Qualmen in den Saufzelten straffrei bleiben wird; aus der Jubiläumswiesn wird per oberbürgermeisterlichem Dekret (der übrigens SPD-ler ist) eine sog. “Übergangswiesn”.
Na, mir kann des eigentlich egal sein, denn a g'standner bairischer Grantler geht eh ned auf d' Wiesn, des is hauptsächlich a Event für Zuagroaste & Touries, für B-Promis & Schickies, die in ihren sauteuren Depperl-Boxen drauf warten, dass' für 3 Sekunden in der "Abendschau" blöd- & botoxgrinsen dürfen.

Aber als rauchender Bayer bin ich, auch wenn mir diese Volksentscheids-Partizipation eher als Alibi für die mitplappern wollende vox populi gedacht zu sein scheint, gelegentlich davon betroffen, wenn ich mich aus kulturellen oder sozialen Anlässen unters (Kneipen-)Volk mische.

Und kürzlich hab ich sogar mal ernsthaft dran gedacht, das Rauchen aufzugeben. Aber nicht, weil mir die Argumente der Nichtraucherschützer, die zunehmende gesellschaftliche Stigmatisierung der rauchenden Minderheit oder mein mitleidheischender Kontostand in den Sinn gekommen wären, sondern das hämische Grinsen des Berggifels, den ich partout mit'm Radl hinauf wollte. Da war nicht mehr der Weg das Ziel, sondern die nächste Verschnaufpause, natürlich mit Belohnungskippe.

rauchenUm gleich mal klarzustellen: bei Rauchverbot geh ich gar nicht so ungern vor die Tür, hat ja was Rituelles, aber ich gehöre nicht zu der Sorte Raucher, die um der psychischen Annehmlichkeiten der Solidargemeinschaft ausgegrenzter Minderheiten willen ihre Trotzhaltung hätscheln.
Oder das daraus resultierende und bindungseffiziente Verschwörergefühl beim Smirten vor der Kneipentür schamlos zum Anbandeln ausnutzen - das würd ich mir bei ausreichendem erotischen Interesse sogar als Simulant zutrauen. Auch wenn man mir beim Rauchen nicht mehr jugendliche Lässigkeit abnimmt, dafür aber vielleicht die Coolness des alten Skeptikers ;-)

Für mich liegt im Rauchen die sichtbare Verkörperung des dialektischen Prinzips, einerseits als eine Art grundsätzlicher Verneinung von Regeln zur Modelung des eindimensionalen Menschen und andererseits als ein Zeugnis von Selbst-Identifikation und Selbstbestimmtheit in der bewussten Förderung kreativen Denkens und Handelns. Dabei kulminiert Leibniz' Monadenidee in der Vorstellung vom Feinstaub als Kondensationskerne aller sichtbaren Materie und allen Lebens: der sich selbst organisierende Staub markiert eine Grenze, an der wir gerade noch erfahren können, wer wir sind und wo wir herkommen, was wir tun und was aus uns werden kann - übrigens auch ein schönes Thema in Hartmut Bitomskys Film über die "Phänomenologie des Staubes".

Das Betrachten der wabernden, flüchtigen Rauchwölkchen gaukelt das Bewusstsein sanft in metaphysische Spekulationen über die ins Unendliche reichende Verwobenheit alles Seienden, das aus der Soheit als Nicht-Identisches emergiert - eine angenehme Geistreise, die in dem uralten Bedürfnis des Menschen nach höherer Sinngebung gründet, so sehr er sich heute auch mit seinem unzureichenden Verstand um eine naturalistische Erklärung darum bemühen mag, wie aus Sternenstaub das Gefühl der Liebe entstehen konnte.

Ja, Sie haben Recht, ich rauch grad eine, und während ich all das eben Gedachte nochmal bedenke und dabei die vor mir am qualmbewegten Faden baumelnde Spinne immer wieder freundschaftlich in Schwingung blase, wird mir rauchklar, dass ich's nicht lassen mag und mir demnächst lieber ein leichtgängigeres Radl zulege...


wf














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Donnerstag, 1. April 2010

Outdoor-Philosophie am Schwedenfeuer

So langsam wird's Zeit, beim Waldbauern ihres Vertrauens die Stämme zurecht schneiden zu lassen für die bevorstehende Saison der Outdoor-Philosophie. Denn nicht jeder Denker verfügt selber über die praktischen Fertigkeiten beim Umgang mit der Kettensäge, um die Luftansaugstutzen für eine funktionierende Schwedenfackel verletzungsfrei und einigermaßen gerade ins Holz zu schlitzen.
Offene Lagerfeuer bedürfen heutzutage ja einer feuerpolizeilichen Genehmigungsprozedur, als ob man plane, dabei Hexen zu verbrennen (was zumindest bei uns in Bayern nur noch gelegentlich vorkommt), aber so ein mobiles Schwedenfeuer gilt im Privatbereich lediglich als beaufsichtigungspflichtige 'Befackelung' - kräftige Burschen können die Teile ja auch rumtragen ;-)

Schwedenfeuer - Foto wfAber auch so ein Schwedenfeuer kann beste Dienste leisten als wärme- und lichtspendene Quelle für das Wabern der geistigen Funkenmonaden, zur meditativen transzendentalen Entrückung von der biochemischen Banalität deines Daseins...

Denn erst durch das Feuer kam die Philosophie in die Menschenwelt. Allerdings durch eine, zumindest aus Göttersicht, moralisch eher fragwürdige Tat, als Prometheus mit einer frechen Aktion dem Götterschmied Hephaistos und der Athene das gemeinsame Feuer und damit ihre Weisheit entwendete und den von ihm bedauerten Menschlein schenkte.
Dafür wurde er bekanntlich von Zeus an einen Felsen gekettet und täglich fraß ein Adler an seiner Leber, bis Herakles kam und der Qual ein Ende machte.

(Die Story wurde tausendfach nacherzählt und interpretiert, so dass ich hier die literaturwissenschaftlich Interessierten auf die Arbeit von Prof. Hartmut Reinhardt zur Prometheus-Rezeption verweisen möchte.
Erwähnt sei noch, dass auch Karl Marx schon 1841 seinen frühen 'Genossen' die Losung mitgegeben hatte: „Prometheus ist der vornehmste Heilige und Märtyrer im philosophischen Kalender.“)

Jedenfalls nahmen die ionischen Naturphilosophen das Feuer als Urstoff allen Werdens und als Metapher für den Logos an, dessen Dynamik die Welt durchwaltet und dessen Wandlung ihr Seinsprinzip bildet.
Heraklit (der mit dem "panta rhei") hielt demzufolge das Feuer für „ewig lebendig“ und „vernünftig“ und verband damit auch die Vorstellung, dass sich im Feuer „alles in einem“ finde, da aus allem Feuer und aus Feuer alles andere hervorgehen soll. Feuer als die kosmologisch-physikalische Form des Logos anzusehen sei denen unmittelbar einsichtig, die im Logos ein aktiv wirkendes Prinzip sehen: Wie das Feuer habe auch der Logos das Weltgeschehen zu steuern.

Seitdem war das Feuer eine Konstante, ein Meta-Mem der Naturphilosophie, unzählig oft besungen von den Denkern & Dichtern aller Zeiten, wie mal so vom pantheistisch-vernetzenden Goethe:

"Denn was das Feuer lebendig erfaßt
Bleibt nicht mehr Unform und Erdenlast."

oder mal so von dem spätromantisch-nationalistischem Dichter Ernst Moritz Arndt (1769-1860) :

"Aus Feuer ist der Geist geschaffen,
Drum schenk mir süßes Feuer ein."

_______________________________

Wer so eine zündfertige Schwedenfackel im Garten, auf Balkon, Terasse oder (in der Art eines Reserverads) im Kofferraum parat hält, kann sich jederzeit das Bedürfnis nach 'ner Runde Outdoor-Philosophie am Feuerchen erfüllen und steht somit auch verdammt gut da, wenn mal unerwartet geistreicher Besuch reinschneit ;-)

Schwedenfeuer - Bauanleitung / Geschichte (PDF)



wf

Dienstag, 11. August 2009

Wir irren stündlich (in idiosynkratischen Kontingenzen)

Aus unserer beliebten Reihe zur Experimentellen Philosophie

Wer seine Gesinnung öffentlich zur Schau trägt, hat schnell ein paar Spötter im Rücken. Dabei will er doch nur zeigen, wie sehr er sich einer Idee verbunden fühlt, etwa wenn der blaßgesichtige Hänfling im California-Surfing-T-Shirt zur Grillparty kommt oder der beschlipste Banker in der Mittagspause im Dritte-Welt-Café gegenüber den Che Guevara neckisch unter dem lässig geöffneten Jacket hervorblinzeln lässt.

Die Symbole des versäumten Lebens sind freilich auch ergiebige Geldquellen für diverse Textil-Siebdrucker und Logo-Rechteinhaber und vor dem Diskurshintergrund über die Unverkäuflichkeit immateriell-digitaler Werte in der Kostenlos-Mentalität des Internet erschien es mir abseits aller moralischer Erwägungen wohlfeil, auch mich selbst mit etwas derartig Handfestem als kleine automatisierte Zusatzeinnahme zur Sicherung meines materiellen Lebensunterhalts zu entlohnen ;-)

t-shirt-irrenNun lässt sich aber mein Konterfei wegen des mangelnden Boulevard-Profils genau so wenig vermarkten wie meine doch sehr selektiven dummen Sprüche, so dass etwas Allgemeingültiges, auch dem letzten Trottel Verständliches her musste: Ein echter Lichtenberg, der sich im lang zurückliegenden Tode nicht mehr gegen seine Verwurstung wehren kann, durfte es da schon sein!

Gedacht - getan, also ab zum Praxis-Test. Und weil in Klamottendingen bekanntlich immer die Frauen das Einkaufs-Sagen haben, war zunächst die Kassiererin in meinem Supermarkt fällig. Nach einem kurzen Blick auf mein T-Shirt sah sie sich verstohlen um, ob nicht etwa der Filialleiter in der Nähe stünde und raunte mir dann verschwörerisch zu: "So gehts mir fast minütlich."

Abends in der Stammkneipe zog mich die Wirtin beiseite und jammerte: "Ja mei, des hab I dem Typ da neulich wirklich ned angsehn, der hat so normal gwirkt, dass I eam no a Bier geben hab. Aber dass der mir dann gleich die ganze Theke vollspeibt, na woaßt!"

Und als ich nach Kneipenschluss ihre süße Bedienung, von mir immer reichlich mit Trinkgeld bedacht, noch nach Hause gefahren hatte, zog die mir anstelle eines belanglosen Danke Schön! einfach das T-Shirt über den Kopf und schnurrte: "Na, du hast dich nicht geirrt ..."

Nach diesem durchaus zufriedenstellenden Testlauf blieb noch die philosophische Aufbereitung des Sprücherls, sozusagen als Beipackzettel für etwaige intellektuell-reflektierende Käufer, und dazu verweise ich immer gern auf Richard Rorty, der die menschlichen Irrungen im Denken, Reden und Handeln in den idiosynkratischen Kontingenzen der persönlichen Vergangenheit begründet sieht, aus denen sich das "Ich" des Menschen ständig neu und flüchtig konstituiert. Oder aber auf die sinngleiche Annahme des klugen Gautama, der die irrige Vorstellung von einem stabilen "Selbst" als die Ursache vieler Denkübel erkannte - eine nicht-dauernde Manifestation karmischer Wirkungen aus dem Anatman.

Lichtenberg selber, eines Tages von seinen Studenten nach dem wahren Sinn seines oft benutzten Sprüchleins gefragt, deutete durch das offene Fenster auf die soeben schlagende Turmuhr der gegenüberliegenden Göttinger Universitätskirche St. Nikolei und spottete: "Ja hört ihr es denn nicht?"

So darf sich denn jeder Träger dieses identitätsstiftenden T-Shirts in dem großartig-größenwahnsinnigen Gefühl suhlen, ein unglaublicher Provocateur und Teil einer wissend-verschworenen Gemeinschaft zu sein, deren wahre Gesinnung der Käufer-von-der-Stange nicht versteht ;-)

wf



Her mit dem T-Shirt!


Im Übrigen erschien zur Experimentellen Philosophie am 6.7.09 ein amüsant-informativer Artikel von Malte Dahlgrün in der Süddeutschen Zeitung. Nun ist der Original-Artikel aber nicht frei, sondern nur kostenpflichtig im Internet zugänglich - allerdings kann der Beitrag als Scan kostenlos auf dem amerikanischen Philo-Blog "Experimental Philosophy" gelesen werden.
Wer O-Ton bevorzugt, möge die kurze Einführung ins Thema von Joshua Knobe (Princeton University), einem der "Gründerväter" der X-Phi, lesen: What Is Experimental Philosophy? (PDF, englisch).

Sonntag, 22. März 2009

Ziemlich jazzig ...

... gings in den letzten Beiträgen von Oxnzeam zur Sache. Als Gimmicks zu kulturkritischen Beiträgen gibts Live-Sound / Musikvideos von Esperanza Spalding und den Jazz Pistols ...

Sonntag, 8. Februar 2009

Auszeichnung für Philosophie-Blog

Bei der Blogauslese der besten Artikel 2008 wurde von der Jury des "Wissenschafts-Café" auch der Beitrag "Neuromarketing und mentaler Kapitalismus" aus dem Weblog "Philosophische Schnipsel" unter die Top 15 gewählt.
Mehr dazu erfahrt ihr hier!

Sonntag, 4. Januar 2009

Alles über Vermutungen

Über Vermutungen, Verdacht, Wahn, Eifersucht und Antizipation aus philosophischer, evolutionsbiologischer und psychologischer Sicht könnt ihr hier mitspekulieren...

Samstag, 8. November 2008

Der Jazz als Wille und Vorstellung

"Ich improvisiere, also bin ich."
... philosophiert der Jazzer Werner Friebel und packt auch gleich die neurobiologische Debatte zur "Musik im Kopf" mit dazu (inc. Musik-Video von "Mack the Knife" ) - hier jazzt's!

Sonntag, 7. September 2008

Idioten und Arschlöcher

sind die Lieblingsthemen von Lemmy Kilmister, dem Kopf der Motörhead-Hardrocker. Darüber plaudert er in einem whiskeygeschwängerten Interview mit der Süddeutschen Zeitung, über das sich oxnzeam köstlich amüsiert hat.

Sonntag, 13. Juli 2008

Zur Philosophie des Rauchens

Für oxnzeam gibts veritable philosophische Gründe, nicht mit dem Rauchen aufzuhören und deshalb hält er hier ein Plädoyer fürs Rauchen

Samstag, 10. Mai 2008

Philosophie für Einsteiger

Wer sich für das Denken der großen Philosophen interssiert und einen einfachen, aber witzigen Einstieg in den geistigen 'Stoff' sucht, wird hier fündig.

Mittwoch, 23. April 2008

Die unsterbliche Seele

stand im Mittelpunkt des letzten ZDF-Nachstudio.
Ob man sie fand oder nicht, erfahren Sie hier...

Sonntag, 13. April 2008

Alzheimer-Foschung

Neue medizinische Studien zur morbus alzheimer zeigen neue Behandlungswege auf, die aber von der Pharmaindustrie wegen zu geringer Gewinnerwartungen nicht konsequent verfolgt werden, wie eine aktuelle WDR-Dokumentation belegt.
Deren Zusammenfassung und die resultierende ethische Problematik hier im Essay "Kein Reibach für Alzheimer"

Freitag, 11. April 2008

singing philosopher

Tja, im Leben gibts öfter mal "Tapetenwechsel" - wie sich das anhört, wenn ein bluesig-angejazzter Kulturphilosoph diesen alten Knef-Hit neu interpretiert, hört ihr hier!

Samstag, 15. März 2008

Kindgerechte Philosphie

Der Kinderkanal "KiKa" präsentiert heute um 19,50 Uhr die erste von sechs geplanten 'Busreisen' ins Reich der Philosophie - kinder- und jugendgerecht von Gerd Scobel und jugendlichen Co-Moderatoren serviert in "Nächster Halt..."